Rosen & Rilke

Sommer: für etliche Tage
Begleiter der Rosen zu sein;
was um erblühende Seelen
weht, das atmen wir ein.
Sehen in jeder, die stirbt,
eine Vertraute,
entschwundene Schwester, die wir
unter anderen Rosen überdauern.

Rainer Maria Rilke

Wo ist zu diesem Innen
ein Außen? Auf welches Weh
legt man solches Linnen?
Welche Himmel spiegeln sich drinnen
in dem Binnensee
dieser offenen Rosen,
dieser sorglosen, sieh:
wie sie lose im Losen
liegen, als könnte nie
eine zitternde Hand sie verschütten.

Sie können sich selber kaum
halten; viele ließen
sich überfüllen und fließen
über von Innenraum
in die Tage, die immer
voller und voller sich schließen,
bis der ganze Sommer ein Zimmer
wird, ein Zimmer in einem Traum.

Rainer Maria Rilke

Rose, oh reiner Widerspruch,
Lust,
Niemandes Schlaf zu sein
unter soviel Lidern.

Rainer Maria Rilke

Fotos: © Bettina Johl

 

Bevor der Sommer geht… – Rilkes Hortensien

 

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Rosa Hortensie

Wer nahm das Rosa an?
Wer wusste auch, dass es sich sammelte in diesen Dolden?
Wie Dinge unter Gold, die sich entgolden,
entröten sie sich sanft, wie im Gebrauch.

Dass sie für solches Rosa nichts verlangen.
Bleibt es für sie und lächelt aus der Luft?
Sind Engel da, es zärtlich zu empfangen,
wenn es vergeht, großmütig wie ein Duft?

Oder vielleicht auch geben sie es preis,
damit es nie erführe vom Verblühn.
Doch unter diesem Rosa hat ein Grün
gehorcht, das jetzt verwelkt und alles weiß.

Rainer Maria Rilke

Foto: © Bettina Johl

 

*

 

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Blaue Hortensie

So wie das letzte Grün in Farbentiegeln
sind diese Blätter, trocken, stumpf und rauh,
hinter den Blütendolden, die ein Blau
nicht auf sich tragen, nur von ferne spiegeln.

Sie spiegeln es verweint und ungenau,
als wollten sie es wiederum verlieren,
und wie in alten blauen Briefpapieren
ist Gelb in ihnen, Violett und Grau;

Verwaschenes wie an einer Kinderschürze,
Nichtmehrgetragenes, dem nichts mehr geschieht:
wie fühlt man eines kleinen Lebens Kürze.

Doch plötzlich scheint das Blau sich zu verneuen
in einer von den Dolden, und man sieht
ein rührend Blaues sich vor Grünem freuen.

Rainer Maria Rilke

Foto: © Bettina Johl

 

Gartenreise ins wiedergefundene Paradies – Teil IV

 

Ja, unsere Paradiese! Die zerbrechlichen, schnell vergänglichen.

Der Märchengarten meiner Kindheit. Ich hatte mich schließlich hineingewagt, es jedoch lange verschieben müssen, davon zu erzählen, weil es inzwischen sehr viel anderes zu tun und zu schreiben gab. Aber ich habe es nicht vergessen und will es nun nachholen.

Wo war ich stehengeblieben? Ach ja, am Eingang, um den ich herumgeschlichen war, wie die Katze um den heißen Brei. Heute begrüßt die kleinen und großen Besucherinnen und Besucher dort die einladende Figur eines stimmungsvollen Märchenerzählers, den es damals noch nicht gab, der mir aber sehr gut gefällt. Sofort möchte ich mich hinsetzen und lauschen.

P1040725 Gleich zu Beginn geht es zur Märchen-Bootsfahrt. Die Menschenschlange ist lang wie einst, aber führt mittlerweile durch ein kleines Heckenlabyrinth, wodurch das Warten kurzweiliger wird. Soll ich? Ich muss! Verschämt stelle ich mich an, lasse immer wieder Familien mit Kindern vor, muss aufpassen, dass ich nicht jedem, der nicht schnell genug weglaufen kann, erkläre, dass ich „nur“ aus nostalgischen Gründen hier bin.

Die Fahrt geht los. Zur „Klugen Else“ und zum „Tapferen Schneiderlein“ – „Sieben auf einen Streich!“ – Sie sind noch dieselben wie damals, wie schön!

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Wohlbehalten wieder an Land, suche ich das Hüttchen von Schneewittchen auf, stelle mich vor den guten alten Spiegel, sage mein Sprüchlein – und hole mir die Antwort. Ja, da ist nun nichts zu ändern: „Schneewittchen hinter den 7 Bergen bei den 7 Zwergen ist tausendmal schöner!“ Ich ziehe weiter meiner Wege.

P1040734Das Knusperhäuschen wurde im Laufe der Jahre erneuert. Es sieht einladend aus, die Hexe spricht weiterhin schwäbisch – „Knuschper, knuschper, Knäusele, wer knuschpert an mei’m Häusele?“ -, aber den Tonfall der früheren bekomme ich nicht aus dem Ohr, er hat sich wohl ins Langzeitgedächtnis eingegraben.

Und so ziehe ich denn auch an mancher, gewiss pfiffig gestalteten Neuheit – wie der Häusergruppe mit Max-und-Moritz-Episoden – schneller vorüber, lasse mich jedoch von der zauberhaft gestalteten Grotte mit Märchen aus 1001 Nacht dafür länger in den Bann ziehen, bis ich dann bei einem weiteren Lieblingsmärchen aus alten Tagen angelangt bin, das sich nur wenig verändert hat. Noch immer verstecken sich die Geißlein, sobald der Türklopfer betätigt wird – und das jüngste von ihnen verschwindet natürlich, wie es sich gehört, im Uhrkasten!

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P1010242Dem Weg weiter folgend gelange ich zum Märchentheater „Schneeweißchen und Rosenrot“, das ich aus der Zeit kenne, als ich mit meinem eigenen Kind hier war.

 

 

 

Ein Wegweiser lässt ahnen, welches folgende Märchen alsbald zu erwarten ist…

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Bronzefigur der „Bremer Stadtmusikanten“ in Bremen

„Es hatte ein Mann einen Esel, der schon lange Jahre die Säcke unverdrossen zur Mühle getragen hatte, dessen Kräfte aber nun zu Ende gingen, so daß er zur Arbeit immer untauglicher ward. Da dachte der Herr daran, ihn aus dem Futter zu schaffen, aber der Esel merkte, daß kein guter Wind wehte, lief fort und machte sich auf den Weg nach Bremen; dort, meinte er, könnte er ja Stadtmusikant werden. Als er ein Weilchen fortgegangen war, fand er einen Jagdhund auf dem Wege liegen, der jappte wie einer, der sich müde gelaufen hat. ‚Nun, was jappst du so, Packan?‘ fragte der Esel. ‚Ach,‘ sagte der Hund, ‚weil ich alt bin und jeden Tag schwächer werde, auch auf der Jagd nicht mehr fort kann, hat mich mein Herr wollen totschlagen, da hab ich Reißaus genommen; aber womit soll ich nun mein Brot verdienen?‘ – ‚Weißt du was?‘ sprach der Esel, ‚ich gehe nach Bremen und werde dort Stadtmusikant, geh mit und laß dich auch bei der Musik annehmen. Ich spiele die Laute und du schlägst die Pauken.‘ Der Hund war’s zufrieden, und sie gingen weiter. Es dauerte nicht lange, so saß da eine Katze an dem Weg und macht ein Gesicht wie drei Tage Regenwetter. ‚Nun, was ist dir in die Quere gekommen, alter Bartputzer?‘ sprach der Esel. ‚Wer kann da lustig sein, wenn’s einem an den Kragen geht,‘ antwortete die Katze, ‚weil ich nun zu Jahren komme, meine Zähne stumpf werden, und ich lieber hinter dem Ofen sitze und spinne, als nach Mäusen herumjagen, hat mich meine Frau ersäufen wollen; ich habe mich zwar noch fortgemacht, aber nun ist guter Rat teuer: wo soll ich hin?‘ – ‚Geh mit uns nach Bremen, du verstehst dich doch auf die Nachtmusik, da kannst du ein Stadtmusikant werden.‘ Die Katze hielt das für gut und ging mit. Darauf kamen die drei Landesflüchtigen an einem Hof vorbei, da saß auf dem Tor der Haushahn und schrie aus Leibeskräften. ‚Du schreist einem durch Mark und Bein,‘ sprach der Esel, ‚was hast du vor?‘ – ‚Da hab‘ ich gut Wetter prophezeit,‘ sprach der Hahn, ‚weil unserer lieben Frauen Tag ist, wo sie dem Christkindlein die Hemdchen gewaschen hat und sie trocknen will; aber weil morgen zum Sonntag Gäste kommen, so hat die Hausfrau doch kein Erbarmen und hat der Köchin gesagt, sie wollte mich morgen in der Suppe essen, und da soll ich mir heut abend den Kopf abschneiden lassen. Nun schrei ich aus vollem Hals, solang ich kann.‘ – ‚Ei was, du Rotkopf,‘ sagte der Esel, ‚zieh lieber mit uns fort, wir gehen nach Bremen, etwas Besseres als den Tod findest du überall; du hast eine gute Stimme, und wenn wir zusammen musizieren, so muß es eine Art haben.‘ Der Hahn ließ sich den Vorschlag gefallen, und sie gingen alle vier zusammen fort.

Sie konnten aber die Stadt Bremen in einem Tag nicht erreichen und kamen abends in einen Wald, wo sie übernachten wollten. Der Esel und der Hund legten sich unter einen großen Baum, die Katze und der Hahn machten sich in die Äste, der Hahn aber flog bis an die Spitze, wo es am sichersten für ihn war. Ehe er einschlief, sah er sich noch einmal nach allen vier Winden um, da deuchte ihn, er sähe in der Ferne ein Fünkchen brennen, und rief seinen Gesellen zu, es müßte nicht gar weit ein Haus sein, denn es scheine ein Licht. Sprach der Esel: ‚So müssen wir uns aufmachen und noch hingehen, denn hier ist die Herberge schlecht.‘ Der Hund meinte: ‚Ein paar Knochen und etwas Fleisch dran täten ihm auch gut.‘ Also machten sie sich auf den Weg nach der Gegend, wo das Licht war, und sahen es bald heller schimmern, und es ward immer größer, bis sie vor ein helles, erleuchtetes Räuberhaus kamen. Der Esel, als der größte, näherte sich dem Fenster und schaute hinein. ‚Was siehst du, Grauschimmel?‘ fragte der Hahn. ‚Was ich sehe?‘ antwortete der Esel, ‚einen gedeckten Tisch mit schönem Essen und Trinken, und Räuber sitzen daran und lassen’s sich wohl sein.‘ – ‚Das wäre was für uns,‘ sprach der Hahn. ‚Ja, ja, ach, wären wir da!‘ sagte der Esel. Da ratschlagten die Tiere, wie sie es anfangen müßten, um die Räuber hinauszujagen und fanden endlich ein Mittel. Der Esel mußte sich mit den Vorderfüßen auf das Fenster stellen, der Hund auf des Esels Rücken springen, die Katze auf den Hund klettern, und endlich flog der Hahn hinauf, und setzte sich der Katze auf den Kopf. Wie das geschehen war, fingen sie auf ein Zeichen insgesamt an, ihre Musik zu machen: der Esel schrie, der Hund bellte, die Katze miaute und der Hahn krähte. Dann stürzten sie durch das Fenster in die Stube hinein, daß die Scheiben klirrten. Die Räuber fuhren bei dem entsetzlichen Geschrei in die Höhe, meinten nicht anders, als ein Gespenst käme herein, und flohen in größter Furcht in den Wald hinaus. Nun setzten sich die vier Gesellen an den Tisch, nahmen mit dem vorlieb, was übriggeblieben war, und aßen nach Herzenslust.

Wie die vier Spielleute fertig waren, löschten sie das Licht aus und suchten sich eine Schlafstelle, jeder nach seiner Natur und Bequemlichkeit. Der Esel legte sich auf den Mist, der Hund hinter die Tür, die Katze auf den Herd bei der warmen Asche, der Hahn setzte sich auf den Hahnenbalken, und weil sie müde waren von ihrem langen Weg, schliefen sie auch bald ein. Als Mitternacht vorbei war und die Räuber von weitem sahen, daß kein Licht mehr im Haus brannte, auch alles ruhig schien, sprach der Hauptmann: ‚Wir hätten uns doch nicht sollen ins Bockshorn jagen lassen,‘ und hieß einen hingehen und das Haus untersuchen. Der Abgeschickte fand alles still, ging in die Küche, ein Licht anzünden, und weil er die glühenden, feurigen Augen der Katze für lebendige Kohlen ansah, hielt er ein Schwefelhölzchen daran, daß es Feuer fangen sollte. Aber die Katze verstand keinen Spaß, sprang ihm ins Gesicht, spie und kratzte. Da erschrak er gewaltig, lief und wollte zur Hintertüre hinaus, aber der Hund, der da lag, sprang auf und biß ihn ins Bein, und als er über den Hof an dem Miste vorbeikam, gab ihm der Esel noch einen tüchtigen Schlag mit dem Hinterfuß; der Hahn aber, der vom Lärmen aus dem Schlaf geweckt und munter geworden war, rief vom Balken herab: ‚Kikeriki!‘ Da lief der Räuber, was er konnte, zu seinem Hauptmann zurück und sprach: ‚Ach, in dem Haus sitzt eine greuliche Hexe, die hat mich angehaucht und mit ihren langen Fingern mir das Gesicht zerkratzt. Und vor der Tür steht ein Mann mit einem Messer, der hat mich ins Bein gestochen. Und auf dem Hof liegt ein schwarzes Ungetüm, das hat mit einer Holzkeule auf mich losgeschlagen. Und oben auf dem Dache, da sitzt der Richter, der rief: ‚Bringt mir den Schelm her!‘ Da machte ich, daß ich fortkam.‘ Von nun an getrauten sich die Räuber nicht weiter in das Haus, den vier Bremer Musikanten gefiel’s aber so wohl darin, daß sie nicht wieder heraus wollten.“

Die Bremer Stadtmusikanten aus Grimms Märchen

 

P1010246Glücklicherweise gibt es auch sie noch immer: Die singenden, klingenden Fliegenpilze am Weg, an die Kinder auch heute noch so gerne ihr Ohr anpressen!

Und auch den höflichen Papierschluckerdrachen – „Bitte Papier!“ -, der sich bei Einwurf stets zu bedanken pflegt.

 

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P1040752Unverändert treffe ich das „Tischlein-deck-dich“ an, es funktioniert mit dem feine alten Licht- und Spiegeltrick, der Goldesel spuckt weiterhin Dukaten – und der Knüppel erkennt die echten Strolche sowieso!

 

 

 

 

Nach Durchqueren eines hohen Heckenlabyrinths gelange ich zu den altvertrauten Wasserspielen des Froschkönigs. Dessen Teich lässt sich überqueren, wodurch sich bei den Fröschen so einiges tut. Wasserscheue sollten bei der letzten Platte etwas Vorsicht walten lassen…

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Schließlich erwartet mich eines meiner Lieblingsmärchenhäuschen aus alten Tagen. Es enthält die Küche mit dem legendären Zaubertöpfchen, welches auf den Zuruf „Töpfchen koche!“ den „Süßen Brei“ hervorbrachte. Ich traue mich – und das Töpfchen zischt und blubbert, dass es eine Freude ist.

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Und glücklicherweise muss hier niemand mehr Angst haben, das wichtige Wort zu vergessen, welches den Zauber beendet. Er hört nach kurzer Zeit von selbst auf – und wer möchte, kann einfach noch einmal rufen…

Alles in allem ist es schön, viele der alten Märchenstationen noch unversehrt wiederzufinden – und festzustellen, dass auch die meisten der neueren dem bewährten Stil nachempfunden sind und weiterhin durch mechanische, optische und akustische Tricks verblüffen, so dass auch noch die Großen aus dem Staunen kaum herauskommen.

P1040756Schließlich liegt in ihrer ganzen Pracht die Emichsburg vor mir, jenes romantische Kunstschlösschen, welches in den Märchengarten integriert ist und diesem keine bessere Kulisse bieten könnte. Vom Turm herunter grüßt Rapunzels Zopf, innen wartet das neue, sehr aufwändig gestaltete Dornröschen. Hier mochte ich jedoch das alte lieber; ich fand es irgendwie geheimnisvoller.

Der Treppe abwärts folgend gelange ich in die finstere Grotte des Berggeistes „Rübezahl“, der auf mutigen Zuruf hin seine Schätze herzeigt, aber sich beeilt, mir zu sagen, dass ich diese selbstverständlich NICHT bekommen werde, worauf er sich mit dem gewohnten hämischen Gelächter verabschiedet und mich – ohne Gold und Edelsteine! – im Dunkeln zurücklässt.

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Zeit, den zauberhaften Märchengarten zu verlassen, vorbei an den „Tauben vom Aschenputtel“. Der Ausflug in die Vergangenheit hat großen Spaß gemacht.

Vor mir liegt nun der Untere Rosengarten, wo sich nochmals Rosen in ihrer ganzen Pracht vor mir ausbreiten und zum Schwelgen in Düften einladen.

 

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Eine Treppe führt hinauf in den Nordgarten mit der Broderie und dem großen Springbrunnen. Noch einmal bietet sich hier ein großartiger Blick auf die Rückseite des Schlosses.

 

 

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Es fällt mir schwer, mich zu trennen, aber hier nun lasse ich meine Gartenreise ins wiedergefundene Paradies enden und danke allen, die mich begleitet haben.

Vielleicht haben manche LeserInnen Lust bekommen, sich ebenfalls auf den Weg zu machen. Es würde mich freuen!

Zu den früheren Folgen dieser Gartenreise geht es jeweils hier:

Zu Teil I

Zu Teil II

Zu Teil III
© 2016 Bettina Johl

 

Quellen:

Märchen „Die Bremer Stadtmusikanten“
Aus: Haus- und Kindermärchen der Gebrüder Grimm –
auch nachzulesen unter www.grimmstories.com

 

Für weitere Informationen:

Blühendes Barock Gartenschau Ludwigsburg

Schloss Ludwigsburg

Homepage der Stadt Ludwigsburg

 

 

 

 

Frohe Ostern!

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Du darfst nicht warten, bis Gott zu dir geht
und sagt: Ich bin.
Ein Gott, der seine Stärke eingesteht,
hat keinen Sinn.
Da musst du wissen, dass dich Gott durchweht
seit Anbeginn,
und wenn dein Herz dir glüht und nichts verrät,
dann schafft er drin.

Rainer Maria Rilke

 

Allen LiteraturfreundInnen des Büchergartens wünschen wir:

Frohe Fest- und Frühlingstage!

Betty und Dieter